Kirche in Freizeit & Tourismus

 

Der Nationalpark Schwarzwald lädt dazu ein, bei Spaziergängen, Radtouren oder Wanderungen die Schönheit der Natur zu bestaunen. Viele besondere Ecken und Winkel kann man entdecken, sowie Erlebniswege, Kapellen und Wegkreuze. Gönnen Sie sich eine Auszeit für Ihre Seele bei Gottesdiensten im Freien, in den Kapellen entlang der Schwarzwaldhochstraße oder bei Ihrem persönlichen Ort in der Natur.
Genießen Sie die Wunder des Schwarzwald: Kirche im Nationalpark Schwarzwald
 
 

 
Die erste Radwegekirche in der Ortenau befindet sich in Helmlingen im nördlichen Ortenaukreis. Inzwischen sind weitere Radwegekirchen in der Region entstanden. Entlang der Kinzig können Radfahrer an einer von sieben Radwegekirchen eine Pause einlegen. In Offenburg sind die Kirchen in Weier und Griesheim beliebte Anlaufstellen für Interessierte. Weitere Radwegekirchen befinden sich in Willstätt-Sand, Diersheim und Linx im Hanauerland sowie in  Altenheim im Ried. 
 
Weitere Informationen finden Sie unter: Kirchenradtouren
 

Der Europapark bietet nicht nur aufregende Achterbahnen, sondern den Besuchen auch liebevoll gestaltete Kapellen zum Innehalten. Schauen Sie bei Ihrem nächsten Besuch doch einfach mal im skandinavischen Themenbereich in der norwegischen Stabkirche vorbei. Vor Ort sind zwei Seelsorger (katholisch und evangelisch), mit denen Sie auf verschiedene Weise in Kontakt treten können, bei einem Gespräch oder einem musikalischen Impuls oder einer Andacht.
 
Weitere Informationen finden Sie unter: Kirche im Europapark
 

Seit der Saison 2020 gehört "Kirche im Museum" fest zum Programm des Freilichtmuseums Vogtsbauernhof. Museumspfarrer Hans-Michael Uhl bietet Führungen an, die sich mit der Religiosität der Menschen früher auf den Höfen beschäftigen. Einmal im Monat lädt er zur Stillezeit am Sonntagnachmittag ein.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website. Dort können auch Führungen unter Erlebnis/Gruppen gebucht werden.
 
 

Der Biblische Garten im Rheinvorland in Kehl wurde von den katholischen und evangelischen Gemeinden beidseits des Rheins als Beitrag zur Landesgartenschau Kehl-Strasbourg 2004 angelegt. Die 17 Stelen wurden von acht Bildhauer- und Steinmetz-Firmen der Ortenau aus Buntsandstein aus den Vogesen gefertigt, dem gleichen Material wie das Straßburger Münster. Der Garten ist als Weg konzipiert. Jede Stele steht für ein eigenes biblisches Thema.
 
Weitere Informationen finden Sie unter: Der Biblische Garten 
 

"Dies ist nichts anderes als ein Haus Gottes"  - so lautet die hebräische Inschrift über dem Eingangsportal der Synagoge in Kippenheim. Zwischen 1850 und 1852 im neuromanischen Stil erbaut, wurde die Synagoge nach dem Novemberpogrom von 1938 teilweise beschädigt und zerstört. Nach dem Krieg wurde das Gebäude als Werkstatt und Lagerhalle genutzt.
1981 wurde die Synagoge als bedeutendes Denkmal eingestuft. Nach Jahren der Restaurierung dient seit September 2003 die Synagoge als Gedenk-, Lern- und Begegnungsstätte und ist sonntags von März bis Oktober für Besucher geöffnet.
 
Weitere Informationen finden Sie unter: Ehemalige Synagoge Kippenheim